Gast beim Integrationsrat
Freitag, den 03. September 2010 um 19:09 Uhr
Administrator
Am 30.09.2010 nahm der Pro NRW Politiker Ronald Micklich auf Einladung des Vorsitzenden des Integrationsrates Herrn Gooßens, an deren Sitzung teil. Anwesend war auch Herr Hangert von der CDU, ehemaliger stellvertretender Bürgermeister von Leichlingen. Herr Ebecke (SPD), Mitglied des Integrationsrates war leider nicht anwesend. Nach einer freundlichen Begrüßung der Mitglieder des Integrationsrates und der Gäste ging es sofort zur Tagesordnung über. Der Integrationsrat leistet mit geringen Mitteln ausgestattet (ca.250,00 € Budget im Jahr, nach Auskunft von Herrn Gooßens), erstaunliche Arbeit. Zum Thema "Internationales Fest", dass am 07.11.2010 in der Behindertenschule Neukirchenerstr. stattfindet, machte Ronald Micklich einige Vorschläge, die zum Gelingen des Festes beitragen könnten. Diese wurden gerne von den Mitgliedern des Integrationsrates aufgegriffen. Im Weiteren wurden die Bemühungen um Angelegenheiten von Migranten und deren Sachstand erläutert. Unter Anderem wurde einer "Deutschen Witwe" zu einer kleinen Rente, die aus der Zugehörigkeit Ihres Mannes in der Fremdenlegion herrührt, verholfen. Herr Hangert erklärte sich bereit, ein Gespräch mit Bürgermeister Müller zu führen, um einen kleinen Obolus aus dessen Etat für das Internationale Fest des Integrationsrates zu bekommen.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. September 2010 um 19:59 Uhr
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Pro NRW für Recht auf Leben
Freitag, den 03. September 2010 um 19:04 Uhr
Administrator
Man kann auf sehr bescheidenem Niveau Jubelmeldungen herausbringen. Darin ist die deutsche Politik bekanntlich sehr geübt. Bei der Veröffentlichung der aktuellen Abtreibungszahlen ist der Jubel nach Ansicht von Judith Wolter (pro NRW) aber besonders unangebracht.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. September 2010 um 19:08 Uhr
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Wann beginnt die Bücherverbrennung? Thilo Sarrazin und die Scheindemokratie
Donnerstag, den 02. September 2010 um 07:18 Uhr
Administrator
Mehr als drei Viertel der Deutschen werden in diesen Tagen von Politik und Medien zu Irren erklärt, einem rechtslastigen Pöbel, der angeblich auf einen Schlag unter der Hypnose eines Thilo Sarrazin durchgeknallt ist. Es lohnt inmitten der Politiker- und Journalisten-Hysterie völlig ruhig zu bleiben und allen, die sich nun empört zu Worte melden, ins Archiv zu folgen. Für viele wäre es wohl besser, wenn sie den Mund halten und sich voller Scham in die Ecke stellen würden.
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier. Update: Wie eine Berliner Zeitung heute berichtet, soll das "Aus für Sarrazin" bei der Bundesbank feststehen.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. September 2010 um 08:09 Uhr
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Mönchengladbach: Erfolgreicher Infostand für Eickener Bürgerinteressen
Freitag, den 03. September 2010 um 19:01 Uhr
Administrator
Seitdem bekannt wurde, dass sich die Salafisten um den Konvertiten und ausgewiesenen Hassprediger Pierre Vogel mit einer fundamentalistischen Koranschule in Mönchengladbach-Eicken niederlassen wollen, haben die Bürger des Stadtteils keine ruhige Minute mehr. Viele fühlen sich durch die Islamisten bedroht und haben Angst, dass ihr Grund und Boden an Wert verliert. Auch trauen sich die meisten Eltern nicht mehr, ihre Kinder alleine auf die Straße zu lassen.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. September 2010 um 19:04 Uhr
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Die Provinzposse um den Innenstadtumbau Leichlingens geht in die nächste Runde
Sonntag, den 29. August 2010 um 09:26 Uhr
Administrator
Wie in den Qualitätsmedien zu lesen, ist eine Einigung in Punkto Innenstadtausbau in Sicht. Hier ein Bäumchen mehr, dort ein Gebäude eine Idee kleiner und statt einem Hotel eben eine Bücherei. Darf es statt Beton ein wenig mehr Grünfläche sein? An dem Grundkonzept, die schöne Stadtparkwiese mit Spielplatz in ein Einkaufsmonstrum mit Tiefgarage zu verwandeln, hat sich nichts geändert. Da sich die Fraktionsvorsitzenden, außer dem der FDP, diesbezüglich einig sind, ist die Angelegenheit wohl in "trockenen Tüchern". Einen riesigen Profit macht der Immobilien-Investor und natürlich Prof. Fritschi, der ja alle Bauprojekte der Stadt Leichlingen durchführt (warum eigentlich?). Der "Gelackmeierte" ist einmal mehr der Bürger. Für den Ratsbürgerentscheid ist eine 2/3 Mehrheit im Rat notwendig, damit dieser überhaupt zustande kommt. „Wer daran glaubt wird selig“. Hätte Pro NRW Fraktionsstatus, wäre eine namentliche Abstimmung unabdingbar. Pro NRW ist gegen den Tausch eines Grundstück-Filetstückes und damit der Bebauung des Stadtparks, gegen ein kontaminiertes Tankstellengelände.
Alternativ könnte man auch die Tankstelle und das alte Kaufhaus abreißen und dort ein neues Einkaufszentrum bauen. Aber dafür gibt es keine Investoren. Warum wohl?
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. August 2010 um 09:36 Uhr
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